Die wirtschaftliche Haltung von Nutztieren muss sich an den Lebensbedürfnissen der Tiere ausrichten - nicht umgekehrt

 

Einen Wochentag für die NutzTiere

 

"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt!" (Mahatma Ghandi)

 

Das deutsche Tierschutzgesetz stellt klar (Erster Abschnitt  § 1)

 

"Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen.

Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen."

 

Das Tierschutzgesetz gilt für alle Tiere, d. h. für Hunde, Katzen, Meerschweinchen... aber auch für Nutztiere wie z. B. Mastschweine, Martinsgänse, Mastbullen, Grillhähnchen, Legehennen...

 

Die Verordnungen zum Tierschutzgesetz erlauben industrielle Tiermastanlagen - aus wirtschaftlichen Gründen.

 

Die industrielle Tiermast ist ohne Zweifel wirtschaftlich für

  • Produzenten
  • Groß- und Einzelhandel 
  • Verbraucher

Denn: Lebensmittel (insb. Fleisch) sind billig wie nie: 1950 wurde noch über 50 % des verfügbaren Einkommens für Lebensmittel verwendet, heute sind es im Durchschnitt gerade noch 11 %.

 

                    

 

 

"Die industrielle Fließbandhaltung ist ein schandhaftes Kapitel der menschlichen Kultur" (Konrad Lorenz)